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Aktuelles zur Galerie

 

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Donnerstag und Freitag 14 – 18 Uhr
Samstag 11 – 14 Uhr

oder mit Anmeldung
Montag bis Mittwoch 15 – 19 Uhr

 

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Aktuelle Texte/Presse

24.01.23 Stuttgarts Galerien im Glück:
Das Publikum ist zurück – und wie!
Von Nikolai B. Forstbauer
> ganzen Artikel lesen <
Auszug:
Eröffnung in der Galerie Klaus Braun
An diesem Freitag, 27. Januar, geht es dafür in der Galerie Klaus Braun (Charlottenstraße 14) erst los – für die Ausstellung „recycled – modified – painted“ mit Werken von Birte Horn, Franco D. Sosio und Anita Weis. Die nicht immer zu haltende Behauptung, dass das Konkrete voller Poesie ist, könnte in dieser Ausstellung eingelöst werden.
Eröffnet wird die Schau am 27. Januar von 17 bis 21 Uhr.

 

Nov. 22  Parnassmagazin Wien
Galerienszene in Stuttgart
Eine Empfehlung ist auch die Galerie Klaus Braun. Diese präsentiert im fünften und sechsten Stock eines Maisonett in der Stuttgarter City mit einem sensationellen Blick über die Stadt ein Programm, das sich mit „konkret, konstruktiv“ oder „Farbe die den Raum erobert“, umschreiben lässt. Im Fokus stehen Material, Farbe und Raumkonzept auf der Grundlage einer überzeugenden Idee. In den 1980er-Jahren war die Galerie unter dem Namen „art-bohnenviertel“ bekannt und organisierte bereits damals in dem sechsstöckigen Haus in der Charlottenstraße 14 legendäre Kunst- und Treppenfeste. Doch bei aller auch heute noch persönlicher Atmosphäre ist die Galerie Klaus Braun ein öffentlicher Ausstellungsraum, der von Donnerstag bis Samstag ohne Anmeldung geöffnet ist. Besucher sind auch zu allen anderen Tagen und zu Randzeiten nach Anmeldung jederzeit willkommen. Noch bis 5. November sind Werke von Franziska Reinbothe zu sehen.


Abb. Parnassmagazin/Ausstellungsansicht

 

11.11.22 Perspektiven der Wahrnehmung
Ausstellungstext
Mit ihren Objekten schafft die Künstlerin Ausdrucksformen, die ein Verhältnis zu ihrer Umgebung eingehen. Mit jedem Positionswechsel des Betrachters entstehen neue Perspektiven, die Kunstwahrnehmung entsteht immer wieder neu: eine Illusion unterschiedlich erlebbarer Räumlichkeit.
Zeichnerische Entwürfe und materialbezogene Experimente stehen am Anfang der Realisierung. Malerei und Zeichnung sowie die Integration von industriellen Fertigungstechniken in den künstlerischen Prozess verzahnen Berlits Schaffen. In diesem komplexen Gestaltungsprozess entsteht Kunst, die nicht nur durch die äußere Form definiert ist, sondern Malerei, Licht, Schatten und Raum vereint.

Galeriekünstler stellen aus

SUSANNE STÄHLI
„upside down“
Märkischen Museum in Witten
bis April 2023

 

JOSÉ HEERKENS
Colour-Free and Connected “
Kröller-Müller Museum, NL
21.01 – 02.07.2023