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Aktuelle Ausstellung
Farbe auf Papier

 

Unsere neue Webpräsenz wurde durch die Förderung „Neustart Kultur“ der Stiftung Kunstfonds ermöglicht.
Wir bedanken uns herzlich.

Presse

Farbe auf Papier
Pressetext Galerie 25.09.21
Wir zeigen Arbeiten von drei Künstlerinnen und einem Künstler. Die vier Ausstellenden waren bereits in bekannten Häusern vertreten und stellen in der aktuellen Schau unter Beweis, dass selbst mit kleinen Formaten große Wirkungen erzielt werden können. Wonkun Jun stammt aus Südkorea, Maria Wallenstal-Schoenberg aus Schweden. Mit ihren beiden deutschen Kolleginnen Susanne Stähli und Ines Hock haben sie das akademische Kunststudium gemeinsam. Eine weitere Verbindung ergibt sich auf der inhaltlichen Ebene: Alle vier vertreten Spielarten der konkret-konzeptionellen Kunst. Hierbei geht es „um die Sache selbst“. Dies bedeutet Farbe und Form, Material und Duktus werden durch die künstlerische Aktion vitalisiert. Auf diese Weise wird die Kraft der Malerei nicht nur visuell, sondern ebenso durch Rhythmus und Stofflichkeit in einer umfassenderen Weise für den Betrachter erfahrbar.
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Farbe – Emotion – Zufall
Pressetext Galerie 18.06.2021
Die ausgewählten Arbeiten stammen von drei Künstlern der Galerie: konkret-konstruktiv-konzeptuelle Kunst. Im Gegensatz zur mimetischen Kunst, die etwas in der Natur Existierendes nachahmt, macht diese Kunst die Prozesse sichtbar, welche unter der Oberfläche der Erscheinung vor sich gehen und zu den Wahrnehmungen unserer Sinne führen.
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Farbe die den Raum erobert
Pressetext Galerie 26.03.21
Farbe wächst aus der Wand, sie fließt, sie schwebt, sie greift in den Raum als farbschichtiger Holzquader oder auch in Form von bearbeitetem Wellblech. Sie kann als schwarzes Ruß-Gebirge aus der Wand wuchern oder in Form großer oder kleinerer wilder Gebilde aus Kunststoffpolymeren vor der Wand schweben. Kleine reliefartige Arbeiten in sattem Rot oder Schwarz betören durch ihre Intensität und samtige Stofflichkeit. Neue Möglichkeiten in der Beziehung zwischen Raum und Kunstwerk werden erforscht. Schließlich läuft Farbe gewollt in den Raum und bildet fein abgesäumte „Farbseen“.
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Externe Ausstellungen

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