Galerie

Ausstellungsansicht Galerie Christophstraße, 2000, Matthias Lutzeyer
Ausstellungsansicht Galerie Nesenbachstraße, 2006, Diet Sayler
Ausstellungsansicht Galerie Charlottenstraße, 2019, Rita Ernst

Konkret, konzeptuell, konstruktiv – stehen für die Kunstrichtungen, die von der Galerie Klaus Braun, Stuttgart, seit vielen Jahren vertreten werden. Dabei sind die Übergänge fließend. Als gemeinsamer Nenner dieser verschiedenen Tendenzen steht der Anspruch der Künstlerinnen und Künstler, mit ihrer Arbeit nicht mehr sein zu wollen als das, was Kunst von Natur aus ist, nämlich ein wohl austariertes Zusammenspiel von Material, Farbe und Raumkonzept auf der Grundlage einer überzeugenden Idee.

Farbe und Material sowie die Arbeitsprozesse sind hierbei nicht Mittel zum Zweck. Es wird nicht die sichtbare Welt in illusionistischer Weise nachgeahmt. Es geht vielmehr darum, etwas sichtbar zu machen, für das es keine Worte gibt. Kunst stellt hier nicht dar, sondern schafft Wirklichkeit, an der die Betrachtenden nicht vorbeikommen.

 

Kunst, mit der solche Ziele verfolgt werden, war in der Galerie, deren Anfänge auf das Jahr 1982 zurückgehen, immer willkommen, wobei sich das klare Programm erst nach und nach ausformulierte und bis heute dynamisch weiterentwickelt hat.

Begonnen hat Klaus Braun seine Ausstellungstätigkeit in den Räumen, wo er auch heute wieder seine Basis hat, in der Wohngalerie in der Stuttgarter City. Dort fanden in den ersten Jahren die legendären Kunst- und Treppenfeste statt. Die Galerie war damals unter dem Namen art bohnenviertel bekannt. In der Zeit zwischen 1989 und 2005 hatte die Galerie ihre Räume in der Christophstraße 40 (Heusteigviertel), wo auch große, internationale Ausstellungen stattfanden.

 

Seit vielen Jahren beteiligt sich die Galerie an großen internationalen Kunstmessen und editiert regelmäßig Kataloge zu den Ausstellungen.

Klaus Braun

Gabriele Marquardt

Estelle Braun-Cinteanu

Mitglied im BVDG

Teilnahme am Stuttgarter Artalarm

Teilnahme art Karlsruhe