Werkphasen

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„Werkphasen“  vom 18.09. bis 23.01.2021

Ausstellungsansicht 2020 Arthur Aeschbacher - Galerie Klaus Braun

ARTHUR AESCHBACHER
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Presse StZ
Schon der Name klang wild. In den 60ern gehörten die sogenannten Plakatabreißer zur Speerspitze der Neorealisten. Ihre Collagen aus zerfetzten Wandauhängen holten die Wirklichkeit zurück ins Museum.
Mit Arthur Aeschbacher würdigt die Galerie Braun einen der letzuten lebenden Vertreter jeder Revolution, die vor allem Schriften und Markenlogos in Hieroglyphen der Konsumwelt vewanderte.

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    Der 1923 in Genf geborene Künstler lebt seit 1956 vorwiegend in Paris und gehört zum Umfeld der „Affichistes“ (von ‚affiche‘, frz. für Plakat). Diese Unterströmung des Neuen Realismus formierte sich im Frankreich der späten 50er Jahre. Ihre Themen und ihr Material fanden Künstler wie Raymond Hains, Mimmo
    Rotella und auch Arthur Aeschbacher vor allem in urbaner Plakatwerbung.
    Der Frankoschweizer, den wir seit drei Jahrzehnten in Deutschland vertreten, nimmt innerhalb der Gruppe der „Plakatabreißer“ jedoch insofern eine Sonderstellung ein, als er nicht Bildmotive, sondern Buchstaben in den Mittelpunkt seines Interesses rückt.